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ZEHNDER 1923-1940



model PARIS-NICE 1927
Foto boven, van een 125cc uit 1934 is gemaakt door Charles Kohler.
Zehnder 1928. Picture from MOTOR, Robby Perkussy.

Van de Zehnder hieronder werden ongeveer 7000 stuks gemaakt tussen 1923 en 1929. Begonnen met 150 cc werd de motor later 250cc. 

Picture found on internet, send by Alberto Reich from Brasil.
In dem Buch "Neben den Grossen" von Ottfried Jauss, ist die Geschichte genau beschrieben. Die Zehnder Werke, Gustav Rau und Wilhelm Gutbrod gründeten die A.G. für Motorfahrzeug in Schleitheim-Oberwiesen (kanton Schafhausen), Umzug nach Gränichen . Verlag Kajiser GMBH, 70336 Stuttgart Postfach 500661

DIE SCHWEIZER STANDARD-MOTORRÄDER EIDGENÖSSISCHE HALBBRÜDER Die Gründer der Standard-Fahrzeugfabrik GmbH Ludwigsburg/Württemberg beschäftigten sich schon bald mit dem Export ihrer Produkte. Die Existenz der Marke mit dem Puma in der Schweiz ist jedoch mit einer ganz besonderen Geschichte verbunden. Hier handelte es sich nicht um importierte Zweiräder. Allein die Tatsache, daß es in der Eidgenossenschaft technisch abweichende Standard-Motorräder gab, die bis nach dem Krieg produziert wurden, gab schon zu vielen, meist falschen Spekulationen Anlaß. Während in Deutschland die Entstehung der Marke durch die GmbH-Gründung von Gustav Rau und Wilhelm Gutbrod geradlinig verlaufen war, hatten die Schweizer Standard-Motorräder drei weitverzweigte Wurzeln: die Schweizer Kollektivgesellschaft J. Zehnder & Söhne in Gränichen AG, Herrn A. Gautschi sen., Direktor der Aluminiumwarenfabrik Gontenschwil AG und die Standard Fahrzeugfabrik GmbH im württembergischen Ludwigsburg. Das älteste Unternehmen dieses Trios, das sich mit Motorrädern befaßte, war die Firma Zehnder. 1912 gründete J. Zehnder zusammen mit drei weiteren Familienmitgliedern eine handeIsregisterlich eingetragene Kollektivgesellschaft. Zuvor betrieb er als Einzelunternehmer einen Laden mit Reparaturwerkstätte und Vertretung der Frankfurter Adler-Werke für Autos und Fahrräder

Der kleine Familienbetrieb beschäftigte sich zunächst weiter mit dem Handel und der Reparatur von Fahrrädern, Motorrädern und Autos, aber auch Schreib- und Nähmaschinen, sowie Stationärmotoren gehörten zum Programm. Im Laufe der Jahre begann J. Zehnder und seine Söhne die Fabrikation von Werkzeugschleifmaschinen, Elektromotoren und anderen elektrischen Geräten. Durch diese Aktivitäten geriet der ursprüngliche Firmenzweck immer mehr ins Hintertreffen, und der Betrieb wandelte sich zu einer reinen Maschinenfabrik. Im Jahre 1923 entstand die Idee zur Leichtmotorradproduktion, denn das zurückgehende Geschäft mit elektrotechnischen Artikeln, machte die Suche nach neuen Betätigungsfeldern notwendig. In der Schweiz wurden, hauptsächlich von Condor und Motosaccoche, Motorräder hergestellt. In der Fabrikation von Leichtmotorrädern sah die Familie Zehnder eine Marktlücke. Vorbild des ersten Zehnder-Motorrads war eine 1921 entstandene Konstruktion des Münchner Ingenieurs Fritz Cockerell. Cockerell war Mitinhaber der Megola-Werke (1921 bis 1925), die durch eine andere Cockerell-Konstruktion, das eigenartige Megola-Motorrad mit Fünfzylinder-Umlaufmotor im Vorderrad bekannt wurden. Die Zehnder 110 dagegen wurde von einem quadratisch ausgelegten Dreikanal-Zweitakter (52 mm Bohrung, 52 mm Hub, 110 ccm, ca. 1,5 PS) recht konventionell angetrieben. Optisch besonders auffällig waren die zwei abgewinkelten oberen Rahmenrohre und der über dem Motor liegende Tank. Unter Erwin Zehnder, einem Sohn des Firmengründers, wurde im Spätherbst 1923 mit der Produktion begonnen. Im Januar 1924 wurde die seitherige Kollektivgesellschaft in eine AG umgewandelt. 

"Zehnderli"

 

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Picture taken in "das verkehrshaus" 2004

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